Petras Handarbeitenblog




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Ein Schafskrimi

Das hier lese ich gerade. Das Buch l?sst sich herrlich leicht und schmunzelnd lesen. Macht richtig Spa?.



"Aus der Amazon.de-Redaktion
?Gestern war er noch gesund?, sagt Maud. Aber heute, da liegt er schon im saftigen irischen Gras, neben dem Heuschuppen unweit des Feldwegs, ihr Sch?fer: niedergem?ht von einem spitzen Spaten in der Brust. Eine einzelne Kr?he hat sich auf seinem wollenen Norwegerpullover niedergelassen ?und ?ugte mit professionellem Interesse in sein Innenleben?.
Die vorwitzige Kr?he und die witzige Sprache sind bei weitem nicht das Originellste an dem Deb?troman der 30-j?hrigen M?nchner Autorin und Irland-Freundin Leonie Swann. Das Originellste sind mit Abstand Maud und ihre Truppe. Denn Maud, die auch den ersten Satz des Buches sagen darf, ist ein Schaf, das besonders gut riechen kann und sehr stolz darauf ist. Gemeinsam mit dem Leitwidder Sir Ritchfiled versucht sie, dem M?rder auf die Schliche zu kommen, wobei sich vor allem Miss Maple, die Kl?gste der Herde, mit Brillanz hervortut. Die Frage, wie man einen M?rder findet, ist dabei Teil der Aufgabe. Denn nat?rlich ist Miss Maple ob ihres Tierseins (und ganz anders als ihre menschliche Namensgeberin von Agatha Christie) nicht gerade ge?bt im detektivischen Ermitteln. Aber nachdem sie den Fall mit ihren Kollegen in endlosen n?chtlichen Stall-Diskussionen mehrmals wiedergek?ut hat, lichtet sich das Dunkel...

Was soll man sagen: Glennkill ist ein tierisch gutes Buch. Ein ?schafes? Buch sogar. Wer immer gedacht hat, dem Genre des Krimis sei nichts Neues mehr abzugewinnen, der kann sich hier eines besseren belehren lassen. Man muss die kriminelle Sache einfach einmal durch die Wolle eines Schafes sehen. Schafe sind eben doch die kl?geren Menschen. Glennkill beweist das auf ?beraus am?sante -- und spannende! -- Art und Weise von Seite zu Seite neu. -- Stefan Kellerer"


23.1.06 19:34
 
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